Die Terminvereinbarung per Telefon kostet oft Nerven und Zeit – für Sie und Ihre Patienten. Langes Warten in der Leitung oder starre Bürozeiten schrecken viele ab, und am Ende bleiben Anrufbeantworter und leere Zeitfenster zurück. Dabei wünschen sich laut einer Umfrage 78 Prozent Ihrer Kunden die Flexibilität und Bequemlichkeit, Termine online zu buchen.
Die gute Nachricht: Mit digitalen Lösungen wird die Terminplanung nicht nur deutlich entspannter, sondern auch effizienter für Ihre gesamte Praxis. Sie erfahren jetzt, wie Sie mit automatisierten Tools Zeit sparen, No-Shows vermeiden und Ihren Patienten einen echten Mehrwert bieten.
Freuen Sie sich auf praxisnahe Tipps und konkrete Schritte, die Ihren Arbeitsalltag spürbar erleichtern und den Erwartungen moderner Patienten gerecht werden.
1. Was ist eine Online-Terminbuchung? Überblick und Vorteile
Online-Terminbuchung ist eine digitale Lösung, die es Ihren Patienten ermöglicht, Termine direkt über Ihr Praxisportal zu vereinbaren – ohne Telefon, ohne Wartezeiten, 24 Stunden am Tag.
Statt dass Ihr Praxisteam jeden Anruf entgegennehmen und manuell in die Agenda eintragen muss, läuft der Prozess automatisiert ab. Der Patient wählt seinen bevorzugten Termin, bestätigt ihn – und eine elektronische Bestätigung mit SMS- oder E-Mail-Erinnerung folgt automatisch.
Warum Patienten Online-Terminbuchung lieben
Studien zeigen: 78 Prozent der Kunden wünschen sich Online-Terminbuchung. Der Grund liegt auf der Hand – Ihre Patienten mögen Flexibilität und Bequemlichkeit.
- Termine buchen, wann es ihnen passt – morgens, nachts, am Wochenende
- Keine nervigen Wartezeiten am Telefon
- Volle Kontrolle über Datum und Uhrzeit
- Einfache Änderungen oder Stornierungen selbst vornehmen
- Transparente Verfügbarkeit sehen und vergleichen können
Was Sie als Praxis gewinnen
Die Vorteile gehen weit über zufriedene Patienten hinaus. Sie sparen Zeit, Ressourcen und vermeiden Fehler.
Automatisierte Terminbestätigungen und SMS-Erinnerungen reduzieren Ihre No-Shows deutlich. Online-Terminbuchung senkt auch Ihre Verwaltungsarbeit um ein Vielfaches – Ihr Team kann sich endlich wieder auf die Patient:innenbetreuung konzentrieren statt auf die Agenda.
Zusätzlich profitieren Sie von besserer Ressourcenplanung. Sie sehen auf einen Blick, welche Zeitfenster noch frei sind, und können Kapazitäten optimal nutzen.
Online-Terminbuchung ist nicht nur ein Komforttool für Ihre Patienten – sie ist ein Effizienzgewinn für Ihre ganze Praxis.
Praktischer Mehrwert für Ihr Team
Mit einer integrierten Terminbuchung entfallen zeitraubende Aufgaben:
- Keine manuellen Buchungen mehr notwendig
- Automatische Erinnerungen reduzieren Ausfallquoten
- Übersichtliche Agenda ohne Dopplungsfehler
- Bessere Planung von Sprechstunden und Ressourcen
Pro-Tipp: Starten Sie mit einem klaren Zeitfenster für Online-Buchungen – zum Beispiel zwei Wochen im Voraus – um Ihr Team Zeit zu geben, die neuen Abläufe zu trainieren und sich daran zu gewöhnen.
2. Terminbuchung rund um die Uhr: Mehr Flexibilität für Patienten
Ihre Patienten arbeiten tagsüber, bringen Kinder zur Schule, sitzen in Meetings. Wann sollen sie dann einen Termin buchen – wenn Ihr Praxisteam gerade Mittagspause hat?
24/7 Online-Terminbuchung löst dieses Problem elegant. Ihre Patienten buchen ihren Termin, wann es ihnen passt – um 22 Uhr abends, um 6 Uhr morgens oder am Sonntagvormittag. Die Praxis muss nicht einmal besetzt sein.
Das echte Problem, das Sie lösen
Viele Praxen verlieren Patienten, weil diese nicht anrufen können oder wollen. Ein berufstätiger Vater vergisst den Anruf während des Meetings, eine Patientin traut sich nicht, in der Sprechstunde anzurufen – und bucht einfach woanders.
Mit rund um die Uhr verfügbarer Terminplanung entfernen Sie diese Hürde komplett. Ihr System arbeitet auch in der Nacht für Sie.
Wie Ihre Patienten davon profitieren
Flexibilität bedeutet mehr als nur Bequemlichkeit – es schafft echte Patientenzufriedenheit.
- Buchen Sie, wenn Sie Zeit haben – nicht nur während Bürozeiten
- Keine Wartemusik, keine nervigen Telefondebatten
- Perfekt für Menschen mit unregelmässigen Arbeitszeiten
- Spontane Termine in Notfällen auch nachts möglich
- Weniger Stress beim Vereinbaren von Arztbesuchen
Was sich für Ihre Praxis ändert
Die gute Nachricht: Ihr Team arbeitet nicht rund um die Uhr. Die Buchungen sammeln sich über Nacht, und Ihr Team sieht sie am nächsten Morgen in der Agenda.
So funktioniert es praktisch: Ein Patient bucht um 23 Uhr einen Termin für nächste Woche Mittwoch, 10 Uhr. Um 8 Uhr morgens sieht Ihr Team diese Buchung bereits in der Agenda und kann reagieren – Bestätigung versenden, Voranmeldung vorbereiten, alles wie gewohnt.
24/7 Buchungsverfügbarkeit bedeutet: Ihre Patienten entscheiden, wann sie buchen – nicht die Praxisöffnungszeiten.
Praktische Szenarien aus dem Praxisalltag
Wie sieht das konkret aus?
- Berufstätiger Patient bucht Freitag 20 Uhr seinen Termin für die nächste Woche
- Erwerbstätige Mutter kümmert sich um Zahnarztbesuch ihres Kindes nachts, wenn die Kinder schlafen
- Patient in akuten Schmerzen kann sich nachts selbst einen früheren Termin sichern
- Arbeitnehmende buchen direkt nach der Arbeit, wenn sie ein freies Zeitfenster sehen
Pro-Tipp: Kommunizieren Sie aktiv, dass Ihre Praxis 24/7 Buchungen anbietet – viele Patienten wissen das nicht und werden überrascht sein, diese Flexibilität zu entdecken.
3. Automatisierte Terminerinnerungen: Ausfälle schnell reduzieren
Stellen Sie sich vor: Ein Patient vergisst seinen Termin, und Ihr Zeitfenster bleibt einfach leer. Das ist ärgerlich, kostet Sie Einnahmen und verschlechtert Ihre Auslastung.
Automatisierte Terminerinnerungen lösen dieses Problem mit wenig Aufwand. Ihr System sendet automatisch eine SMS oder E-Mail, bevor der Patient kommt – und viele vergessen dann nicht mehr.
Das No-Show-Problem verstehen
No-Shows sind in medizinischen Praxen ein echtes Thema. Ein Patient hat den Termin gebucht, erscheint aber nicht zum vereinbarten Zeitpunkt. Das Zeitfenster ist weg, ein anderer Patient hätte diesen Platz genutzt.
Automatische Erinnerungen reduzieren No-Shows messbar. Der Patient bekommt rechtzeitig eine Nachricht und erinnert sich wieder an seinen Termin.
Wie automatisierte Erinnerungen funktionieren
Automatische Terminerinnerungen per E-Mail oder SMS versenden sich vollständig ohne manuelles Zutun. Sie legen einfach fest: “Zwei Tage vor dem Termin soll eine SMS raus” – und Ihr System macht es.
Das Beste: Patienten können direkt in der Nachricht antworten, verschieben oder absagen. Keine zusätzlichen Telefonanrufe nötig.
Was sich für Ihre Praxis konkret ändert
Die Effizienzgewinne sind real und messbar.
- Weniger No-Shows bedeuten bessere Terminauslastung
- Ihr Team spart Zeit beim Erinnern von Patienten
- Patienten können unkompliziert absagen oder verschieben
- Weniger ungeplante freie Zeitfenster in der Agenda
- Höhere Patientenzufriedenheit durch persönliche Erinnerung
Praktische Szenarien aus dem Alltag
Wie funktioniert das in der Praxis wirklich?
- Patient bucht Termin für Mittwoch 14 Uhr
- Montag 10 Uhr sendet Ihr System automatisch eine SMS
- Patient sieht die Erinnerung und bestätigt oder verschiebt
- Sie wissen Bescheid und können entsprechend planen
Oder: Ein Patient kann gar nicht kommen, antwortet in der SMS “Verschieben” – und das System schlägt ihm Alternativen vor. Alles ohne ein Telefonat.
Automatisierte Erinnerungen verwandeln vergessene Termine in eingeplante Besuche – und sparen Ihrem Team täglich kostbare Zeit.
Die richtigen Einstellungen wählen
Nicht jede Erinnerung funktioniert gleich gut. Manche Praxen senden zu früh, andere zu spät.
- SMS ist schneller und persönlicher als E-Mail
- 24 bis 48 Stunden vorher ist oft ideal
- Personalisierte Nachrichten (mit Name des Patienten) wirken besser
- Mehrsprachige Erinnerungen für diverse Patientengruppen
Pro-Tipp: Testen Sie verschiedene Erinnerungszeitpunkte (24 Stunden vs. 48 Stunden) über zwei Wochen und messen Sie, bei welcher Variante Ihre No-Show-Quote sinkt – dann haben Sie Ihr optimales Timing gefunden.
4. Integration mit Praxissoftware: Effiziente Organisation im Alltag
Eine Online-Terminbuchung ist nur dann wirklich wertvoll, wenn sie nahtlos mit Ihrer bestehenden Praxissoftware funktioniert. Sonst sitzen Sie am Ende mit zwei getrennten Systemen da – und doppelter Arbeit.
Integration bedeutet: Wenn ein Patient online einen Termin bucht, erscheint er sofort in Ihrer Arztpraxis-Software. Keine manuellen Einträge, keine Fehler, keine verlorenen Daten.
Warum Integration so wichtig ist
Ohne Integration passieren Sachen, die Sie nicht wollen. Der Patient bucht online einen Termin, aber Ihr Team weiss es nicht, weil die Buchung in einem separaten System sitzt.
Oder schlimmer: Der Patient bucht online einen Slot, den Ihr Team gerade doch manuell vergeben hat. Doppelbuchung. Chaos. Ungliückliche Patienten.
Mit Integration läuft alles synchron – ein System, eine Wahrheit, keine Konfusion.
Wie Ihre Praxissoftware profitiert
Gute Integration mit Ihrer Praxissoftware Schweiz spart Ihrem Team täglich Zeit und Fehler.
- Terminbuchungen landen automatisch in Ihrer Agenda
- Patientendaten synchronisieren sich zwischen Systemen
- Keine doppelten Einträge oder verlorene Informationen
- Automatische Zahlungsabwicklung und Rechnungsvorbereitung
- Auslastung und Planung funktionieren optimal
Praktische Workflows, die funktionieren
Stellen Sie sich diesen Ablauf vor:
- Patient bucht online Termin für kommenden Freitag
- Termin erscheint sofort in Ihrer Praxissoftware
- Ihr Team sieht die Buchung und kann Unterlagen vorbereiten
- Bei der Ankunft sind alle Patientendaten bereits abrufbar
- Nach dem Termin werden Notizen automatisch dokumentiert
- Abrechnung läuft automatisiert nach TARMED oder anderen Tarifen
Alles ohne Medienbruch, ohne manuelle Schritte, ohne Fehler.
Was Sie beim System-Einkauf beachten sollten
Nicht alle Terminbuchungs-Systeme sind mit jeder Praxissoftware kompatibel. Überprüfen Sie diese Punkte:
- Funktioniert die Integration mit Ihrer aktuellen Software?
- Werden Patientendaten bidirektional synchronisiert?
- Laufen Zahlungen und Abrechnung automatisiert ab?
- Gibt es API-Schnittstellen für zusätzliche Tools?
- Wird der Import von Stammdaten unterstützt?
Eine Terminbuchung ohne echte Integration ist wie ein Auto ohne Motor – es sieht gut aus, funktioniert aber nicht wirklich.
Die versteckte Effizienz
Integration bringt Vorteile, die Sie erst nach einer Weile bemerken. Ihr Team arbeitet weniger stressig, weil weniger Fehler entstehen.
Patientenaufnahme wird schneller. Die Arztpraxis-Software hat bereits alle Infos. Kein Nachfragen, kein Neueintragen von bereits bekannten Daten.
Abrechnung wird automatisiert. Nach dem Termin generiert Ihr System automatisch die korrekten Rechnungszeilen – fertig.
Pro-Tipp: Fordern Sie vor dem Softwarekauf eine kostenlose Demo an und lassen Sie die Integration live zeigen – mit Ihrer bestehenden Praxissoftware, nicht mit Demo-Daten.
5. Datenschutz und Sicherheit bei der Online-Terminbuchung
Wenn Patienten online Termine buchen, geben sie sensible Daten preis – Namen, Telefonnummern, manchmal auch Diagnosen oder besondere Bedürfnisse. Diese Daten zu schützen ist nicht optional, es ist eine rechtliche Pflicht.
Datenschutz bei Terminbuchung ist nicht nur ethisch richtig, es ist auch Schweizer Gesetz. Das Schweizer Datenschutzgesetz hat klare Regeln – und Verstösse können teuer werden.
Das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz
Seit September 2023 gilt das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG). Es setzt neue Standards für den Umgang mit persönlichen Daten.
Das Gesetz verlangt von Ihnen: Datenschutz von Anfang an. Das bedeutet nicht, dass Sie erst nach einem Sicherheitsleck reagieren – Sie müssen Datenschutz bereits beim Systemdesign einplanen.
Das revidierte Datenschutzgesetz verlangt auch, dass Sie Ihre Patienten transparent informieren, was mit ihren Daten passiert.
Konkrete Anforderungen für Terminbuchungssysteme
Für Arztpraxen gelten spezifische Vorgaben. Die Datenschutzkonferenz hat 2025 konkrete Richtlinien veröffentlicht für den sicheren Einsatz von Online-Terminbuchungstools in Heilberufen.
Das bedeutet für Ihre Praxis konkret:
- Verschlüsselte Datenübertragung – Patientendaten müssen verschlüsselt übertragen werden
- Sichere Speicherung – Daten dürfen nicht ungeschützt auf Servern liegen
- Zugriffskontrolle – Nur berechtigte Mitarbeitende sehen Patientendaten
- Regelmässige Backups – Falls etwas schiefgeht, können Daten wiederhergestellt werden
- Datenlöschung – Alte Daten müssen gelöscht werden, wenn sie nicht mehr nötig sind
Was Sie beim Softwareeinkauf überprüfen sollten
Nicht alle Terminbuchungssysteme erfüllen diese Anforderungen gleich gut. Stellen Sie diese Fragen:
- Ist die Datenübertragung SSL-verschlüsselt?
- Wo werden die Daten gespeichert – in der Schweiz oder im Ausland?
- Gibt es ein Datenschutz-Abkommen zwischen Ihnen und dem Anbieter?
- Kann der Anbieter nachweisen, dass er die Anforderungen erfüllt?
- Wer hat Zugriff auf die Patientendaten?
Sicherheit bei der Terminbuchung schützt nicht nur Ihre Patienten – sie schützt auch Ihre Praxis vor rechtlichen Konsequenzen.
Praktische Massnahmen in Ihrer Praxis
Datenschutz beginnt nicht nur mit der Software. Ihr Team muss auch geschult sein.
- Schulen Sie Ihr Team im Umgang mit Patientendaten
- Nutzen Sie sichere Passwörter für Ihre Systeme
- Loggen Sie sich aus, wenn Sie den Arbeitsplatz verlassen
- Geben Sie Patientendaten nie per E-Mail oder Telefon weiter
- Überprüfen Sie regelmässig, wer Zugriff auf welche Daten hat
Pro-Tipp: Wählen Sie einen Softwareanbieter, der in der Schweiz gehostet wird und ein aktuelles Sicherheitszertifikat hat – das macht die Datenschutz-Compliance deutlich einfacher und gibt Ihnen und Ihren Patienten mehr Sicherheit.
6. Digitale Wartelisten und Notfalltermine einfach managen
Jeden Tag passiert dasselbe in Ihrer Praxis: Ein Patient storniert kurzfristig, und Sie haben plötzlich ein freies Zeitfenster. Gleichzeitig warten drei andere Patienten auf einen schnelleren Termin.
Digitale Wartelisten lösen dieses Problem elegant. Patienten registrieren sich für verfügbare Slots, und wenn ein Termin frei wird, werden sie automatisch benachrichtigt.
Das Problem der ungenutzten Kapazitäten
Leere Zeitfenster kosten Sie Geld. Wenn ein Patient absagt und Sie keinen Ersatz finden, sitzt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin für 20 Minuten untätig herum.
Manche Praxen versuchen, das manuell zu lösen: Sie rufen Wartelisten-Patienten an, keiner hebt ab, Zeit verstreicht. Digitale Wartelisten ermöglichen es Patienten, flexibel auf kurzfristig frei werdende Termine zuzugreifen – ohne dass Ihr Team jemandem anrufen muss.
Wie digitale Wartelisten funktionieren
Das System ist einfacher als Sie denken. Ein Patient kann sich in ein Feld eintragen: “Ich möchte einen Termin diese Woche, jederzeit.”
Wenn dann ein Slot frei wird, benachrichtigt Ihr System den Patienten automatisch per SMS oder E-Mail. Der Patient bestätigt, und der Termin ist vergeben. Fertig.
Praktische Szenarien aus dem Praxisalltag
Stellen Sie sich diese Situationen vor:
- Patient storniert seinen Dienstagtermin
- Ihr System sucht in der Warteliste nach jemandem, der diese Zeit passt
- Patient erhält sofort eine SMS
- Patient bestätigt – Termin ist gepflanzt
- Ihre Kapazität ist ausgelastet
Oder bei Notfällen: Ein Patient mit Zahnschmerzen ruft an, alle regulären Termine sind voll. Statt ihn abzuweisen, registrieren Sie ihn in der Notfall-Warteliste. Sobald Sie einen Slot freigeben, wird er sofort benachrichtigt.
Welche Vorteile bringt das für Ihre Praxis?
Digitale Wartelisten verbessern direkt Ihre Betriebsergebnisse.
- Bessere Auslastung durch weniger leere Slots
- Weniger manuelle Anrufe für Ihr Team
- Höhere Patientenzufriedenheit durch schnellere Termine
- Dynamischere Terminplanung, die sich an Absagen anpasst
- Mehr Umsatz durch volle Terminkalender
Verschiedene Wartelisten-Typen
Nicht alle Wartelisten sind gleich. Sie können verschiedene Varianten nutzen:
- Allgemeine Wartelisten für Routinetermine
- Notfall-Wartelisten für dringende Fälle
- Spezialisierte Wartelisten für bestimmte Behandlungen
- Wunschtermin-Listen wenn Patienten ein Zeitfenster preferieren
Digitale Wartelisten verwandeln Absagen von Umsatzverlusten in Chancen, andere Patienten schneller zu behandeln.
Wichtig: Klare Regeln setzen
Wartelisten funktionieren nur, wenn Patienten verstehen, wie sie funktionieren. Seien Sie transparent.
Machen Sie klar: Wer in der Warteliste steht, wird benachrichtigt, hat aber kein Anrecht auf einen Termin. Und klar machen, wie lange jemand in der Liste bleiben kann, bevor sie automatisch gelöscht wird.
Pro-Tipp: Integrieren Sie Ihre Wartelisten-Funktionalität direkt in Ihr Patientenportal – so können sich Patienten selbst eintragen, während Sie arbeiten, und Sie müssen nie jemanden manuell anrufen.
Nachfolgend ist eine Tabelle dargestellt, die die Hauptpunkte und Vorteile der Online-Terminbuchung, wie im Artikel beschrieben, zusammenfasst.
| Thema | Beschreibung | Nutzen |
|---|---|---|
| Online-Terminbuchung | Patienten buchen Termine digital über das Praxisportal – ohne Telefon und Wartezeiten. | Rund um die Uhr verfügbar; bequeme und einfache Nutzung. |
| Vorteile für Patienten | Flexibilität bei der Terminwahl; transparente Verfügbarkeit. | Gesteigerte Zufriedenheit bei den Patienten. |
| Effizienz für die Praxis | Automatisierte Prozesse, reduzierte Fehler, optimierte Ressourcen. | Mehr Zeit für die Patientenbetreuung. |
| Automatische Erinnerungen | SMS- oder E-Mail-Benachrichtigungen vor dem Termin. | Reduktion von No-Shows; effiziente Terminverwaltung. |
| Integration in Praxissoftware | Nahtlose Verknüpfung der Systeme für Datenübertragung und Terminplanung. | Fehlerreduzierung; bessere Organisation des Praxisalltags. |
| Datenschutz | Sicherer Umgang mit Patientendaten gemäß geltender Vorschriften. | Schützt Patienteninformationen; rechtliche Konformität. |
| Digitale Wartelisten | Automatische Warnungen bei frei werdenden Terminen. | Höhere Auslastung von Kapazitäten; Patientenzufriedenheit durch schnelle Terminvergabe. |
Diese Tabelle dient der Übersicht und Verdeutlichung der erläuterten Konzepte.
Mehr Effizienz und weniger Stress mit MediCloud Med: Ihre Lösung für die Online-Terminbuchung in der Schweiz
Die praxisnahen Beispiele zur Online-Terminbuchung zeigen deutlich: Flexibilität für Patienten und automatisierte Abläufe sind unverzichtbar, um No-Shows zu reduzieren und die Terminverwaltung zu erleichtern. Für medizinische Einrichtungen in der Schweiz bedeutet das eine große Herausforderung – besonders wenn Terminbuchung, Erinnerungen und Patientenverwaltung nicht nahtlos ineinandergreifen.
Mit der cloudbasierten Praxissoftware MediCloud Med setzen Sie auf eine Komplettlösung, die Online-Terminbuchung, automatisierte SMS-Erinnerungen und digitale Wartelisten perfekt miteinander verbindet. So schaffen Sie Freiräume für Ihr Team und erhöhen gleichzeitig die Zufriedenheit Ihrer Patienten. Erleben Sie die einfache Integration in Ihre bestehende Praxisorganisation und profitieren Sie von reibungslosen Abläufen von der Terminvereinbarung bis zur Abrechnung.
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Häufig gestellte Fragen
Was sind die Vorteile der Online-Terminbuchung für Praxen in der Schweiz?
Die Online-Terminbuchung optimiert die Terminplanung und reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich. Praxen profitieren zudem von weniger No-Shows, da automatisierte Erinnerungen häufig daran erinnern, Termine wahrzunehmen. Implementieren Sie diese Technologie, um die Effizienz in Ihrer Praxis zu steigern.
Wie funktioniert die Integration von Online-Terminbuchungssystemen in bestehende Praxen?
Die Integration erfolgt in der Regel über eine Schnittstelle zu Ihrer bestehenden Praxissoftware. Das bedeutet, dass Termine automatisch in der Agenda erscheinen, wodurch Sie manuelle Eingaben und Fehler vermeiden können. Überprüfen Sie die Kompatibilität der Systeme, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Welche Arten von Praxen können von Online-Terminbuchungen profitieren?
Sämtliche medizinischen Praxen, von Zahnärzten über Physiotherapeuten bis hin zu Fachärzten, können von Online-Terminbuchungen profitieren. Diese Lösung eignet sich besonders für Praxen mit hohen Patientenaufkommen oder unterschiedlichen Sprechzeiten. Erwägen Sie, die Online-Buchung einzuführen, um die Patientenbindung zu stärken.
Wie können digitale Wartelisten die Auslastung in einer Praxis erhöhen?
Digitale Wartelisten ermöglichen es Praxen, kurzfristig Termine auszulasten, wenn Patienten absagen. Wenn ein Termin frei wird, informiert das System automatisch andere Patienten auf der Warteliste. Nutzen Sie diese Funktion, um Leerlaufzeiten in Ihrer Praxis deutlich zu reduzieren.
Was muss beim Datenschutz bei der Online-Terminbuchung beachtet werden?
Beim Einsatz von Online-Terminbuchungssystemen ist es entscheidend, die Sicherheit und den Datenschutz der Patientendaten zu gewährleisten. Achten Sie darauf, dass die Datenübertragung verschlüsselt ist und nur autorisierte Mitarbeiter Zugriff auf diese Daten haben. Überprüfen Sie Ihre Systeme regelmäßig, um die Datenschutzstandards aufrechtzuerhalten.
Wie kann ich automatisierte Erinnerungen für Termine einrichten?
Automatisierte Erinnerungen können in den Einstellungen Ihres Online-Terminbuchungssystems konfiguriert werden. Legen Sie fest, wie viele Stunden oder Tage vor dem Termin die Erinnerung versendet werden soll. So können Sie die No-Show-Quote um bis zu 20% senken und Ihre Patienten besser an ihre Termine erinnern.